Jeremy Narby schildert seine visionären Erfahrungen bei Schamanen im südamerikanischen Urwald. In Drogen- und Tranceritualen eröffnet sich ihm das Wissen der Indianer: Imaginativ, phantastisch, ganzheitlich symbolisiert für sie die Schlange den Ursprung des Lebens und des Kosmos und führt die Indianer zu den Ursprüngen der modernen Wissenschaften, insbesondere der Molekularbiologie.
"Jeremy Narbys Geschichte illustriert die Quadratur des Kreises von Rationalität und Metaphysik, von Theorie und Tat, von altem und neuem Denken, die Versöhnung von Molekularbiologie und Schamanismus. Zwischen Biologen und Schamanen besteht nämlich eine ganz fundamentale Einigkeit: "Die Molekularbiolgie als Ganzes macht eine grundlegende Einheit auf allen Ebenen des Lebens - molekular und zellular - sichtbar. Die Arten sind alle Variationen desselben Themas: der DNS. Diese Einheit ist uns von Schamanen auf fünf Kontinenten während Jahrtausenden mitgeteilt worden. Schamanen und Biologen bestätigen sich gegenseitig.""